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Trump: Donald Trumps Sohn soll Frau in Not in London gerettet haben

Barron Trump soll Polizei bei Notfall in London alarmiert haben

22.01.2026, 15:2822.01.2026, 15:28

Mit einem nächtlichen Anruf bei der englischen Polizei soll der Sohn von US-Präsident Donald Trump, Barron Trump, mutmasslich eine Gewalttat verhindert haben.

Barron Trump watches as President Donald Trump attends an indoor Presidential Inauguration parade event at Capital One Arena, Monday, Jan. 20, 2025, in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)
Barron Trump ist der jüngste Sohn von Donald und Melania Trump.Bild: keystone

Das geht aus einer Verhandlung gegen einen 22 Jahre alten Angeklagten in Grossbritannien hervor, dem Körperverletzung und Vergewaltigung vorgeworfen werden. Das Opfer ist demnach gut mit Barron Trump bekannt.

In der fraglichen Nacht soll Barron Trump (19) mit dem Opfer ein Videotelefonat geführt und dabei einen Mann, mutmasslich den Angeklagten, mit im Raum gesehen haben. Der jüngste Sohn des US-Präsidenten (79) rief einer Aufzeichnung zufolge dann bei der Londoner Polizei an und alarmierte die Beamten.

«Ich rufe aus den USA an, ich habe gerade einen Anruf von einem Mädchen erhalten, wissen Sie, sie wird geschlagen», sagte Trump laut der Mitschrift, über die die Nachrichtenagentur PA berichtete. «Es ist wirklich ein Notfall.» Kennengelernt haben sollen sich das Opfer und Barron Trump über die sozialen Medien. Der Angeklagte bestreitet sämtliche Vorwürfe. (sda/dpa)

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quelle: keystone / alastair grant
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49 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Haarspalter
22.01.2026 18:55registriert Oktober 2020
Er soll mal die Polizei in Minneapolis anrufen, dass da gerade schwarz-maskierte Männer in den Strassen eine Gewalttat begehen.
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you-had-one-job
22.01.2026 19:00registriert August 2024
Erhält er nun den Friedensnobelpreis?
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Markus Maag
22.01.2026 17:21registriert Mai 2024
Ein Trump mit Herz?!
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«Es gibt heute auf der Bühne Jokes, die an Schwulenwitze der 90er-Jahre erinnern»
Michael Elsener ist ein politischer Comedian, Léa Spirig leitet das Casinotheater Winterthur. Ein Gespräch über Queersein, Ängste, Humor als Überlebensstrategie und die Schweiz als Abstimmungs-Wohngemeinschaft.
Wer sind eure Vorbilder? Spoiler: 80 Prozent würden jetzt mit «mein Grosi» oder «mein Grossvater» antworten.
Michael Elsener: Danke für den Hinweis. Dann sage ich gern: mein italienisch-stämmiger Grossvater. Meine Offenheit und meine Liebe zu den Menschen habe ich von ihm. Wir besuchten ihn oft sonntags nach der Kirche und mussten immer auf ihn warten. Von der Kirche bis zu seinem Haus waren es nur etwa 250 Meter. Aber er brauchte dafür mindestens 45 Minuten. Auf der Strasse oder über den Gartenzaun: Er hielt mit allen einen Schwatz. «Ciao!», «Wie geht's?», «Wirklich? Erzähl mir mehr!» Er kam mit allen auf sehr leichte Art ins Gespräch, egal, welche Gesinnung, welche Grundhaltung sie hatten. Das hat mir schon als Kind sehr gefallen.
Léa Spirig: Bei mir sind es die Frauen in meiner Familie. Meine Grossmutter, die eine sehr warmherzige und zugleich dominante Frau war. Meine Mutter, aber auch meine Gotte, die mit ihrer Partnerin im gleichen Haus lebte wie wir. Meine Eltern waren heterosexuell, meine Gotte lesbisch, und dann gab es noch etwas, das irgendwie beides beinhaltete, das habe ich relativ früh mitgekriegt, das war selbstverständlich. Und ich komme aus einer musikalischen und politisch interessierten Familie, ich wusste schon immer, dass ich mich in meinem Leben mit Kultur umgeben will. Ich kann gar nicht anders. Egal ob früher als Schauspielschülerin, dann als Journalistin und jetzt als Theaterdirektorin.
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